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Pingo

Geobasierte Entdeckungs-App

Jahr: 2023 VueNestJS

Entstanden in einer Extreme-Programming-Woche an der FH St. Pölten: Pingo, eine standortbasierte App, die die Umgebung als „Geostops“ aufschlüsselt – Naturpunkte, kulturelle Sehenswürdigkeiten, kleine Entdeckungen. Für Einheimische, die ihre Heimat neu sehen wollen, und für Reisende, die nach mehr als Touristen-Highlights suchen.

Umsetzung

Frontend mit Ionic + Vue, Backend in NestJS, Karten mit Leaflet, Docker für lokales Setup und Deployment. Meine Hauptverantwortung lag in der Frontend-Architektur und den kartenbasierten Features.

Herausforderungen

Das Team kannte Angular gut, Vue aber kaum. Insbesondere die reaktive Datenbindung und die Integration einzelner Bibliotheken zeigten an mehreren Stellen, dass Frameworks zwar verwandt aussehen, aber unterschiedliche mentale Modelle erfordern. Eine intensive Woche, in der wir die Unterschiede zwischen Vue und Angular nicht theoretisch, sondern beim Debuggen lernten.

Features

  • Karten-basierte Entdeckung mit Location-Awareness.
  • Geostops mit Bewertungen, Fotos und kurzen Beschreibungen.
  • Benutzerverwaltung mit Registrierung, Login, Profil.
  • QR-Code-Generierung pro Geostop.

Was ich mitgenommen habe

Frameworks teilen Vokabular, aber nicht Semantik. Reactivity in Vue und Angular fühlt sich oberflächlich ähnlich an und verhält sich in Details verschieden – „kennen“ heißt für ein Framework etwas anderes als für eines, das man kennt. Außerdem: Cross-Team-Arbeit zwischen Backend-Stacks (NestJS, Spring Boot) ist machbar, kostet aber Disziplin in der API-Kontraktdefinition.

Team

Malek Morad Andreas Babic